ÜBER
DAS
GELD

               von Bernd Striegel

Einführung in die Thematik

Der große Kampf um das Wissen ums Geld

Der große Kampf um das Wissen ums Geld
Ausnahmslos alle Spielarten ökonomischer Theorie vor dem Jahre 1996 gehen von der fundamentalen Grundvorstellung aus, das Geld wäre ursprünglich zur Vereinfachung von Tauschvorgängen erfunden worden. Infolgedessen erkennen sie auch bis zum heutigen Tage die ursprüngliche Daseinsberechtigung und eigentliche Aufgabe des Geldes darin, „Tauschmittel“ zu sein.
Da bei jedem ökonomisch motivierten Tausch sich angeblich auch grundsätzlich Wertäquivalente gegeneinander austauschen, ist es trivial, daraus dann schließlich schlußzufolgern, Geld wäre ein an sich völlig neutraler Wirtschaftsteilnehmer, der auf das Wirtschaftsleben selbst keinen Einfluß nähme.
Auf diese simpel gestrickte Weise, gelingt es leichterdings, sämtliche Handlungen der Entscheidungsträger, grundsätzlich alle Vorgänge und Prozesse in der monetären Sphäre von jeglicher Verantwortlichkeit für das Wohl und Wehe des ökonomischen Auf und Abs von vorneherein loszusprechen. Mit diesem Freibrief in der Hand und der dazugehörigen Ignoranz im Bewußtsein, lassen sich auch jeder Prosperität offensichtlich zuwiderlaufende und menschenverachtende geldpolitisch-ökonomische Entscheidungen mit Unschuldsmiene rechtfertigen, alle Kritik von der Hand weisen und jeder Vorwurf gar als unberechtigte wie unverschämte Attacke zurückweisen, ja als Beleidigung von Unwissenden, die sich mit den hehren Lehren der Wirtschaftswissenschaften niemals ernsthaft auseinandergesetzt hätten, diffamieren. Einfach wunderbar, wenn man nicht nur ungestraft tun und lassen kann, was man will, sondern gleichzeitig auch noch alle davon Betroffenen, welche sich dagegen zur Wehr setzen, für dumm verkaufen und zu Ungebildeten erklären kann. Eine schönere Apologetik als das Tauschparadigma zur Grundlage jeglicher Beschäftigung mit Geld und Wirtschaft könnte man sich also als zwar Entscheidungs-, aber eben gleichzeitig Nichtverantwortungsträger in dieser Sphäre gar nicht träumen lassen.

Nun, wir werden diesen faulen Ausreden und dadurch irgendwann hoffentlich auch einmal diesem ganzen Treiben ein Ende bereiten, und zwar, ob es den Geldzaren und Wirtschaftslenkern dieser Welt nun paßt oder nicht, und auch unabhängig davon, ob sie den Verfasser dieser Zeilen dafür nun kreuzigen, vierteilen oder sonstwie ins Himmelreich befördern, denn, was geschrieben ist, werden sie dadurch auch nicht mehr ungeschehen machen können. Hätten sie mal besser früher aufgepaßt und rechtzeitig ihre Hausaufgaben gemacht, statt arrogant über die einschneidenden Vorgänge hinwegzusehen, die seit gut dreißig Jahren an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen; dann wäre ihnen vielleicht auch noch für lange Zeit weiterhin das Glück beschieden, sinnbildlich gesprochen, von hoch droben verächtlich und mit Hohngelächter auf die Köpfe der unter ihnen Einhergehenden und Leidenden spucken zu können.
Aber jetzt, wo sie weit über 30 Jahre lang geschlafen haben, hinterherkommen und ungeschehen machen wollen, was zu verhindern ihr wichtigstes und ureigenes Interesse hätte sein müssen? Nein, das ist nun wirklich nicht mehr angebracht. „Hochmut kommt vor dem Fall“, heißt es nicht umsonst, und eben diese Hochmut hat sie mit der Blindheit geschlagen, daß sie nicht erkannt haben oder es nicht mehr für nötig befunden haben, überhaupt nur noch darauf zu achten, es schlichtweg auch nicht für möglich gehalten haben, daß ein paar Griffelspitzer ihnen ihre wichtigste und die letztlich alles entscheidende Machtgrundlage entreißen würden und zerlegen könnten – das Wissen um das Geld.
Wie im Buch zu lesen ist, haben wir den ein ganzes Vierteljahrtausend lang weitgehend ungeprüften Vorstellungen vom „Tauschmittel Geld“, von der „Wertäquivalenz beim Tausch“ und damit des ganzen Wirtschaftens als angeblich bloß fortentwickelte Organisation von Tauschoperationen, also bloßen Meinungen, die dogmatisch zu Grundpfeilern jeglicher Wirtschaftslehre erhoben worden sind, bezüglich ihrer Daseinsberechtigung empfindlich auf den Zahn gefühlt und sie endlich als Hirngespinste entlarvt. 

Das Fundament, auf dem die gesamte heutige Wirtschaftheorie fußt, wird dadurch zertrümmert und, indem der tauschtheologische Spuk beseitigt und der ideologische Nebelvorhang zerrissen ist, wird der Blick freigemacht für die Aussicht auf eine erstmals von Scheuklappen befreite Auseinandersetzung mit Geld und Wirtschaft. Die ersten vorsichtig tastenden Schritte in diese neue, frische Gedankenwelt werden unternommen. So wird eine neue Grundlage des Geldverständnisses gelegt, auf welcher eine wissenschaftlich basierte Geld- und Wirtschaftstheorie allmählich aufwachsen wird. Es mag noch leicht fünfzig, hundert Jahre oder noch länger dauern, bis die an sich banalen Erkenntnisse, die im neuen Buch zu Tage gefördert werden, dem Kapitalismus endgültig das Genick brechen werden, aber das werden sie schließlich – und zwar genau deshalb, weil sie so simpel und darum für jedermann leicht zu verstehen sind.
1982 war es, als der aus Gdingen in Pommern stammende Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn an der Universität Bremen auch noch in Wirtschaftswissenschaften promovierte, und zwar mit einer bahnbrechenden Arbeit namens „Privates Grundeigentum, patriarchalische Monogamie und geldwirtschaftliche Produktion – Eine sozialtheoretische Rekonstruktion zur Antike“, in welcher er zum ersten Mal die Theorie aufstellte, daß das Geld nicht vom Tauschen kommt, sondern erst infolge der Schaffung des Rechtstitels Eigentum in die Welt gelangt.
Bereits hier hätten bei den Reichen und Mächtigen dieser Welt die Alarmglocken schrillen müssen, denn dieser Mann hat die Büchse der Pandora geöffnet. Hierfür gebührt ihm sicherlich der erste echte, nämlich einmal von der Schwedischen Akademie der Wissenschaften, und nicht der von der Schwedischen Reichsbank in Plagiatform verliehene, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, sollte es jemals zu solcher Art der Verleihung kommen. Spätestens aber 1996, als Heinsohn gemeinsam mit dem Ökonomieprofessor Otto Steiger seine Erkenntnisse unter dem Titel „Eigentum, Zins und Geld : Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft“ zu einer ganzen Wirtschaftstheorie ausgearbeitet hatte, wäre es im kapitalistischen Überlebensinteresse allerhöchste Eisenbahn gewesen, derartige Gedankengänge mit Stumpf und Stiel auszurotten, wenn erkannt worden wäre, worin diese schließlich münden müssen – nämlich in einer wissenschaftlichen Vernichtung ihrer Ideologie und Geldvorstellung und ihres überzeugenden Ersatzes durch ein besseres, logisch ableitbares Erklärungsmodell.

Historisch-theoretischer Hintergrund der Geldentstehung – die Eigentumstheorie des Wirtschaftens

Nachdem erste Versuche des Autors, seine aus der Literatur gewonnenen Einsichten zum Wesen des Geldes schriftlich zu fassen, das Ergebnis geliefert hatten, daß er selbst sich von seiner eigenen tauschtheoretischen Argumentation der Geldentstehung nicht überzeugen ließ, beschloß er, noch mehr Informationen zum Thema einzuholen und stieß schließlich glücklicherweise auf die damals noch fast taufrische „Eigentumstheorie des Wirtschaftens“ von Gunnar Heinsohn und Otto Steiger.
Diese erkennt, im Widerspruch zu allen anderen (dem Autor bekannten) Geldmodellen, nicht im Tausch, sondern im Rechtstitel Eigentum den Ursprung des Geldes: das Eigentum, historisch, nach Heinsohn/Steiger, mit der Gründung der antiken Stadtstaaten Athen oder Rom in die Welt gekommen, hat die Eigenschaft, Besitz durch Verpfändung ökonomisch nutzbar zu machen, ohne ihm dabei gleichzeitig verlustig zu gehen. Man verpfändet also etwa sein eigenes Stück Land zur Kreditaufnahme und kauft mit dem Pfandwert Landmaschinen oder Saatgut ein, mit welchen man wiederum genau dasselbe Stück Land weiter bewirtschaftet, es also weiterhin nutzt, unverändert in Besitz hat.
Eigentum ist also ein immaterieller Rechtstitel, Besitz zeigt ein Nutzungsrecht an bestimmten Sachen an.
Und genau das ist der entscheidende Punkt! Denn mittels einer Tauschoperation könnte so etwas niemals gelingen: entweder man behält sein Stück Land, dann bekommt man aber gleichzeitig nichts weiter dafür, oder man tauscht es weg, und dann hat man auch selbstverständlich kein Anrecht mehr darauf, es weiterhin nutzen zu dürfen. Es ist damit auch klar, daß aus tauschtheoretischen Operationen oder Überlegungen heraus allein niemals ökonomische Konstrukte entstehen oder sich entwickeln können, in welchen plötzlich Eigentumsoperationen zu entdecken wären.

Daraus allein ergibt sich bereits schon unmittelbar die Erklärung dafür, wieso eine tauschtheoretische ökonomische Lehre nicht bis zum eigentlichen Kern der Geldverfassung vordringen kann, wieso sie auch nicht zu einem wirklichen Verständnis des Kreditvertrages gelangt, wieso sie wenig Überzeugendes zur Notwendigkeit der dortigen Stellung von Sicherheiten beitragen kann oder man vor ihr gar zum Ursprung des Zinses jemals eine auch nur einigermaßen standhafte Herleitung präsentiert bekommen wird. Ja, überhaupt zu Sinn und Zweck der Gelderfindung an sich wird sie niemals vorstoßen können, denn in Kreditverträgen laufen eben mitunter auch Eigentumsoperationen durch auf Geld lautende Rechtstitel ab, welche tauschtheoretisch nicht erklärt und darum von der bestehenden Lehre auch immer schamhaft ausgeblendet werden müssen. Wenn nicht klar ist, wozu es erfunden worden ist, dann wird auch nie jemals verstanden werden können, wieso das Geld so ist, wie es ist. Ohne eine Ahnung davon, was das Ziel der Gelderfindung war, wohin der Weg führen sollte, den man mit ihr einst beschreiten wollte, wird man diesen Weg aus der dunklen Höhle der Unkenntnis auch niemals nachvollziehen und wiederauffinden können. Dann, aber auch nur dann, wird Geld ewig ein Mysterium bleiben. Diese epochale Erfindung, die erstmalige Separation von ökonomischem Wert und Nutzung einer Sache, die Auftrennung in Eigentumsoperation (Verpfändung) auf der einen und reiner Besitzoperation (Nutzung, Konsum, unter anderem auch Tausch, übrigens auch Leihe) auf der anderen Seite markiert nun, nach Ansicht von Heinsohn und Steiger, überhaupt erst den Beginn des Wirtschaftens an sich.

Die solches vorbedingende neuartige Eigentumsgesellschaft unterscheidet sich dabei nicht nur bezüglich ihrer ökonomischen Verfassung von allen bis dahin bekannten Gesellschaftsformen (Jäger und Sammler, Stämme, feudale Gesellschaften), welche ausschließlich in bloßer Besitzverteilung mittels verwandtschaftlich oder herrschaftlich begründeter Verteilungsschlüssel geübt waren und das Eigentum allesamt und ausnahmslos nicht kannten. Mit dem Eigentum entstehen nach Heinsohn/Steiger überhaupt erst Staat und Recht. Jedenfalls gehorcht das neue „Römische Recht“ völlig anderen Prinzipien als die althergebrachten Feudal- oder Stammesrechte. So sind etwa die Pflichten und Ansprüche des Einzelnen wie der Allgemeinheit verändert und auch die Bedingungen zur Teilnahme an der Gestaltung des Staatswesens völlig andere.
Nur, weil Rom produktive und innovative Ökonomie betrieb, so ihre Schlußfolgerung, wurde es, trotz seines armseligen Ursprungs am Rande der damals bekannten Welt, allen seinen rückständigen Nachbarn überlegen, bald übermächtig und schließlich Beherrscher der ganzen damals bekannten Welt – was auch immer wir historisch real mit „Rom“ identifizieren wollen.
Vom historischen Exkurs gehen wir im nächsten Abschnitt wieder zurück zum Schuldnerpfand.

Zielsetzung – die Entwicklung der „Eigentums- und Besitztheorie des Geldes“

Ein in Kreditverträgen gestelltes Sicherheitspfand des Schuldners (in unserem Beispiel das Stück Land) ist in materielle Besitzseite (Nutzung) und immaterielle Eigentumsseite (Rechtstitel) aufgespalten.
Im Gegensatz dazu verweigern allerdings Heinsohn und Steiger - aus dem Autor unerklärlichen Gründen - dem durch Eigentumsoperationen in die Welt kommenden Geld gerade die naheliegende Aufspaltungmöglichkeit in ebenfalls Besitz- und Eigentumstitel. Indem sie nämlich vom Kreditvertrag behaupten, er stelle nur eine Plattform zur Übertragung von Eigentumsansprüchen dar, nicht jedoch auch von Besitz, billigen sie dem Geld selbst nur Eigentumscharakter und keine Besitzeigenschaften zu.
Diese theoretische wie praktische Aufspaltbarkeit des Geldes in Besitztitel und Eigentumstitel ist nun jedoch nach Ansicht des Autors aber gerade das, was die überragende Funktionalität und ökonomische Potenz des Geldes erst ausmacht. 

Denn erst durch Spiegelung der Real- und Rechtssphäre der Pfandstellungen in Kreditverträgen mittels äquivalenter Geldbegriffe und -titel gelingt es, die ablaufenden Wirtschaftsprozesse monetär richtig abzubilden und gleichzeitig Eigentumswerte ökonomisch zu mobilisieren. Oder kurz gefragt: „Wenn im Kreditvertrag keine Besitzübertragungen stattfinden sollen, wozu ist er dann nütze?“
Die Identifizierung des (Bar-)Geldes als Besitz(titel), mit der einzig ihm allein (!) verliehenen Zahlungsmittelfunktion - das ist die Fähigkeit, rechtliche Forderungen begleichen und Schulden tilgen zu können - außerdem die theoretische wie praktische Separation vom Eigentumstitel (Bar-)Geldforderung - das sind etwa Kontoguthaben; allgemein alle Arten zinsziehender Titel, die auf Geld lauten - ermöglichen nun den Aufbau, die Neukonstruktion eines Geldmodelles und –verständnisses.

Dieses liefert die Voraussetzung dafür, etwa folgende Dinge mit Aussicht auf Erfolg in Angriff nehmen zu können:

 • die orthodoxe Ökonomie wie die Freiwirtschaftslehre mittels eines theoretischen Modells zu kritisieren, welches nicht auf denselben Grundüberzeugungen aufbaut wie diese selbst – also von außen betrachtet.
• den Beweis anzutreten, daß es so etwas wie „Giralgeld“ nicht gibt.
• die Herkunft des Zinses zu erklären.
• allgemein Ökonomie als Wissenschaft und nicht, wie bisher, weitgehend als religionsähnliche, durch Dogmen gehinderte, Lehre anzugehen.
• aus besserem Verständnis des Wirtschaftslebens heraus, allgemein und nicht nur klienteloptimierte erfolgversprechende ökonomische Handlungskonzepte zu entwickeln.
• das freiwirtschaftliche Konzept zur Lösung der Zinseszinsproblematik und zum Aufbau eines stabil funktionierenden Marktwirtschaftssystems theoretisch zu begründen.

Im Buch wird die „Eigentums- und Besitztheorie des Geldes“ des Autors entwickelt. Die Überlegungen zu den eben genannten Punkten sind hierbei manchmal Wegbereiter zur Entwicklung der neuen Geldvorstellung, manchmal ergeben sie sich folgerichtig aus ihrer Anwendung heraus.

Die Freiwirtschaftslehre

Silvio Gesell hat zahlreiche Widersprüchlichkeiten zwischen der Ökonomie, wie sie tatsächlich ist, und der orthodoxen Lehre, die sie angeblich beschreibt, aufgezeigt, beschäftigte sich andererseits jedoch nicht näher mit der Herkunft des Geldes und damit seiner ursprünglichen Bestimmung. Es erschien ihm dies eher nebensächlich zu sein, war doch das Ziel seiner Anstrengungen mehr auf ihre praktische Anwendbarkeit hin gerichtet als theoretischen Sophistereien gewidmet. So übernahm er die auf den ersten Blick auch einleuchtend erscheinende gängige Ansicht, das Geld hätte sich ursprünglich aus dem Warentausch entwickelt (Tauschparadigma).
Die Freiwirtschaftslehre baut bis heute unverändert auf dieser Vorstellung auf und erkennt folgerichtig in der „Tauschmittelfunktion“ die eigentliche, genuine des Geldes, welcher alle anderen („Recheneinheit“, „Zahlungsmittel“, „Wertaufbewahrungsmittel“) historisch wie funktional nur nachgeschaltet seien.

Gerade deshalb aber, weil sich die Freiwirtschaftslehre in diesem letztlich alles entscheidenden Ausgangspunkt von der orthodoxen Lehre nicht unterscheidet, tut sie sich bis heute schwer, dieser ein theoretisch ausgereiftes und überzeugendes Gegenmodell des Geldes wie des Wirtschaftens entgegenzustellen.
Trotz seiner Verhaftung im Tauschparadigma, gelingt es Silvio Gesell mit seiner Freiwirtschaftslehre, aus Sicht des Autors, dennoch ein praktisches Konzept zur Überwindung des Kapitalismus zu entwickeln, und zwar in Form seiner Erfindung der von ihm sogenannten „umlaufgesicherten Währung“.
Dieses Lösungskonzept läßt sich sowohl eigentumstheoretisch betrachten als auch untermauern. Dadurch wird es nicht nur logische Konsequenz ihrer Anwendung, sondern auch inhaltlicher Bestandteil der „Eigentums- und Besitztheorie des Geldes“.